Die bayerische Wirtschaft

Europa stärken – Forderung 6

Wachstums­motor Industrie fördern

Die In­dus­trie bil­det das Fun­da­ment der wirt­schaft­li­chen Leis­tungs­fä­hig­keit ei­ner Volks­wirt­schaft. Sie sorgt auch in an­de­ren Bran­chen für Wachs­tum und Be­schäf­ti­gung. Da­her ist der wie­der­ge­won­ne­ne Stel­len­wert der In­dus­trie in der eu­ro­päi­schen Po­li­tik zu be­grü­ßen. Ziel der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on ist es, den in­dus­tri­el­len Wert­schöp­fungs­an­teil von 16 auf 20 Pro­zent bis zum Jahr 2020 zu er­hö­hen. Da­zu ist es nicht zu­letzt er­for­der­lich, die Aus­wir­kun­gen al­ler Po­li­tik­be­rei­che auf die Wett­be­werbs­fä­hig­keit der In­dus­trie zu prü­fen.

Gleich­zei­tig kann und darf die In­dus­trie in Eu­ro­pa nicht zu Las­ten der deut­schen In­dus­trie und ih­rer Ex­port­ori­en­tie­rung ge­stärkt wer­den. Dies wä­re ein Null-Sum­men-Spiel. Al­lein die Vor­leis­tungs­im­por­te der deut­schen In­dus­trie sor­gen für 3,4 Mil­lio­nen Ar­beits­plät­ze in den an­de­ren EU-Staa­ten. Be­rück­sich­tigt man al­le Im­por­te Deutsch­lands, hän­gen da­von 4,9 Mil­lio­nen Ar­beits­plät­ze in den EU-Staa­ten un­mit­tel­bar ab.

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