Die bayerische Wirtschaft

Europa stärken – Forderung 2

Ungeordneten Brexit verhindern

Seit dem Brex­it-Re­fe­ren­dum im Ju­ni 2016 herrscht Ver­un­si­che­rung. Um ei­nen har­ten Brex­it zu ver­hin­dern, müs­sen die Ver­hand­lun­gen zum Aus­tritts­ab­kom­men zü­gig zum Ab­schluss ge­bracht wer­den. Für das künf­ti­ge Ver­hält­nis zwi­schen der EU und dem Ver­ei­nig­ten Kö­nig­reich gilt es, den frei­en Han­del und die Frei­zü­gig­keit zwi­schen der EU und UK zu er­hal­ten und die Ko­or­di­nie­rung der eu­ro­päi­schen So­zi­al­ver­si­che­rungs­sys­te­me zu ge­währ­leis­ten. Nur so ist auch künf­tig die Mit­ar­bei­ter­ent­sen­dung aus der EU27 in das Ver­ei­nig­te Kö­nig­reich und um­ge­kehrt mög­lich. Nach dem Aus­tritt des Ver­ei­nig­ten Kö­nig­reichs aus der EU muss ein um­fas­sen­des Part­ner­schafts-, In­ves­ti­ti­ons- und Han­dels­ab­kom­men schnell ver­han­delt und ab­ge­schlos­sen wer­den. Das künf­ti­ge Ab­kom­men muss da­für Sor­ge tra­gen, dass es we­der Zöl­le noch nicht­ta­ri­fä­re Han­dels­hemm­nis­se ge­ben wird.

01
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