Die bayerische Wirtschaft

Europawahl
2019

Wahl am 26.05.2019

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Die EU ist eine Erfolgsgeschichte: Mit Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl vor rund 70 Jahren begann die längste Friedenszeit, die wir in Europa bisher erlebt haben. Heute leben über 500 Millionen Menschen gemeinsam in Frieden, Wohlstand, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. Das alles ist für uns gelebter Alltag und völlig selbstverständlich geworden. Umso wichtiger ist es, einen Blick darauf zu werfen, was uns die Europäische Union bereits Positives gebracht hat und was noch zu tun ist, um Europa weiter zu stärken.

12 Gründe für Europa

01 Europa sichert Frieden

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Die EU ist weit mehr als ei­ne Wirt­schafts­ge­mein­schaft. Sie ist ei­ne Wer­te­uni­on und steht auf star­ken Fun­da­men­ten. Da­zu zäh­len De­mo­kra­tie, Rechts­staat­lich­keit, Ge­wal­ten­tei­lung, Gleich­heit, Pres­se­frei­heit und die Wah­rung der Men­schen- und Bür­ger­rech­te. Die­se Wer­te ha­ben es mög­lich ge­macht, dass ehe­ma­li­ge Kriegs­par­tei­en, wie zum Bei­spiel Deutsch­land und Frank­reich, ih­re Dif­fe­ren­zen über­wun­den ha­ben und heu­te in Freund­schaft ge­mein­sam in Eu­ro­pa le­ben. So kön­nen wir heu­te in Eu­ro­pa auf die längs­te Frie­dens­zeit in un­se­rer Ge­schich­te zu­rück­bli­cken. Da­für hat die Eu­ro­päi­sche Uni­on 2012 so­gar den Frie­dens­no­bel­preis er­hal­ten.

02 Europa macht das Reisen leichter

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Ein­fach mal schnell nach Ve­ro­na oder Mála­ga oder zum Ar­beits­platz ins Nach­bar­land – ganz oh­ne ner­vi­ge Per­so­nen­kon­trol­len und ewi­ge War­te­zei­ten: Das war frü­her un­denk­bar. Mit dem Schen­ge­nab­kom­men von 1985 ist die­ser Traum Wirk­lich­keit ge­wor­den. Ins­ge­samt ge­hö­ren heu­te 26 eu­ro­päi­schen Staa­ten zum Schen­gen­raum, dar­un­ter vier Nicht-EU-Staa­ten wie die Schweiz oder Nor­we­gen. Und mit der eu­ro­päi­schen Ver­si­cher­ten­kar­te (EHIC) er­hal­ten in Deutsch­land ge­setz­lich Ver­si­cher­te in der ge­sam­ten EU me­di­zi­ni­sche Leis­tun­gen, so­wie in ei­ni­gen Staa­ten, die nicht EU-Mit­glied sind.

Üb­ri­gens: Eu­ro­pa ist mit Ab­stand das be­lieb­tes­te Rei­se­ziel auf dem Glo­bus! Mehr als je­der zwei­te, der welt­weit 1,2 Mil­li­ar­den Ur­lau­ber und Ge­schäfts­rei­sen­den, hat Eu­ro­pa zum Ziel. Asi­en liegt mit 24 Pro­zent auf Platz 2, Ame­ri­ka mit 16 Pro­zent auf Platz 3.

03 Europa macht Freunde

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In der gan­zen EU gibt es sehr vie­le Part­ner­schaf­ten zwi­schen Städ­ten, Krei­sen und Kom­mu­nen. Al­lein in Deutsch­land exis­tie­ren rund 20.000 sol­cher Part­ner­schaf­ten und bil­den Brü­cken zu un­se­ren eu­ro­päi­schen Nach­barn. Da­bei wer­den per­sön­li­che Kon­tak­te ge­knüpft so­wie Ge­mein­sam­kei­ten und Un­ter­schie­de ent­deckt. An den Pro­gram­men neh­men Bür­ger*in­nen aus al­len Al­ters- und Be­rufs­grup­pen teil. Der Aus­tausch zwi­schen den eu­ro­päi­schen Staa­ten wird auch in Wirt­schaft und Wis­sen­schaft in­ten­siv ge­lebt. So ha­ben zum Bei­spiel an dem Eras­mus­pro­gramm seit sei­ner Grün­dung im Jahr 1987 über 9 Mil­lio­nen Men­schen teil­ge­nom­men, um im EU-Aus­land zu stu­die­ren, sich wei­ter­zu­bil­den, Be­rufs­er­fah­rung zu sam­meln oder Frei­wil­li­gen­ar­beit zu leis­ten.

04 Europa bringt Freizügigkeit

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Ta­lent kennt kei­ne Gren­zen. Im EU-Aus­land ar­bei­ten, stu­die­ren, ei­ne Aus­bil­dung oder ein Prak­ti­kum ma­chen – das kön­nen EU-Bür­ger*in­nen oh­ne gro­ßen Auf­wand. Denn Staats­an­ge­hö­ri­ge ei­nes Mit­glied­staa­tes der EU ha­ben das Recht, sich in­ner­halb der Eu­ro­päi­schen Uni­on frei zu be­we­gen. Und sie dür­fen in je­den Mit­glied­staat ein­rei­sen und sich dort auf­hal­ten. Wenn der Auf­ent­halt län­ger als drei Mo­na­te dau­ert, gibt es ei­ni­ge we­ni­ge Re­geln, die zu be­ach­ten sind. Bei­spiels­wei­se müs­sen nichter­werbs­tä­ti­ge Bür­ger*in­nen, Stu­die­ren­de und Aus­zu­bil­den­de nach­wei­sen, dass sie über aus­rei­chend ei­ge­ne Exis­tenz­mit­tel und ei­nen Kran­ken­ver­si­che­rungs­schutz ver­fü­gen. Üb­ri­gens: Ar­beit­neh­mer­frei­zü­gig­keit ist nicht Zu­wan­de­rung in die So­zi­al­sys­te­me. Die EU er­mög­licht, als Ar­beit­neh­mer oder Selb­stän­di­ger in je­dem Mit­glied­staat den Le­bens­un­ter­halt zu ver­die­nen, nicht aber, in ei­nem an­de­ren Mit­glied­staat So­zi­al­leis­tun­gen oh­ne Er­werbs­ar­beit zu be­zie­hen.

Mitt­ler­wei­le le­ben bzw. ar­bei­ten 17 Mil­lio­nen EU-Bür­ger*in­nen (3,32%) au­ßer­halb ih­res Hei­mat­lan­des. Da­von pro­fi­tie­ren im Mo­ment vor al­lem deut­sche Un­ter­neh­men. Denn Fach­kräf­te sind bei uns Man­gel­wa­re. Und der Be­darf steigt wei­ter: Al­lein bis 2040 sinkt die Zahl der Men­schen im er­werbs­fä­hi­gen Al­ter in Deutsch­land um bis zu 6 Mil­lio­nen.

05 Europa rettet Leben

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Von Spa­ni­en bis Finn­land, von Eng­land bis Ita­li­en: Seit 1991 be­steht in der EU die ein­heit­li­che Not­ruf­num­mer 112. So wer­den im Not­fall kost­ba­re Mi­nu­ten nicht mit un­nö­ti­gem Su­chen ei­ner Not­fall­num­mer ver­schwen­det und Ret­tungs­kräf­te sind schnel­ler vor Ort. Seit 2015 gibt es zu­dem das eu­ro­pa­wei­te E-Call-Sys­tem, das bei ei­nem ent­spre­chend aus­ge­rüs­te­ten Fahr­zeug au­to­ma­tisch ei­nen Not­ruf ab­setzt, wenn zum Bei­spiel der Air­bag aus­ge­löst wird. Ein wei­te­rer Vor­teil der EU ist die eu­ro­päi­sche Ver­si­cher­ten­kar­te EHIC, die ei­ne me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung in der EU und in ei­ni­gen Staa­ten dar­über hin­aus ga­ran­tiert. Die­se ist Be­stand­teil al­ler ge­setz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­run­gen in Deutsch­land.

06 Europa verhilft Ihnen zu Ihrem Recht

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Ge­ra­de der On­line­han­del geht oft über Lan­des­gren­zen hin­weg. Hier hel­fen eu­ro­pa­wei­te Stan­dards und ver­bind­li­ches EU-Recht, Kon­su­ment*in­nen zu schüt­zen. Das seit 2014 be­ste­hen­de EU-Wi­der­rufs­recht gibt Ver­brau­chern die Mög­lich­keit, in­ner­halb von 14 Ta­gen oh­ne An­ga­be von Grün­den von ei­nem Kauf zu­rück­zu­tre­ten. Das gilt für Be­stel­lun­gen im In­ter­net, per Te­le­fon, dem klas­si­schen Ver­sand­han­del, On­line-Auk­ti­ons­häu­ser und Ver­käu­fe an der Tür oder auf der Stra­ße. Aus­ge­nom­men sind Flug­ti­ckets und Ho­tel­bu­chun­gen. Für Rei­sen gel­ten an­de­re Re­ge­lun­gen: Seit 2005 pro­fi­tie­ren Flug­pas­sa­gie­re auf Flü­gen, die in der EU star­ten und / oder lan­den, von zahl­rei­chen eu­ro­pa­weit-ein­heit­li­chen Flug­gast­rech­ten. Die­se um­fas­sen fi­nan­zi­el­le Ent­schä­di­gun­gen, Er­stat­tun­gen des Flug­prei­ses und auch für be­schä­dig­tes oder ver­lo­re­nes Ge­päck gibt es ent­spre­chen­de Re­ge­lun­gen. Seit En­de 2009 gel­ten auch für Bahn­rei­sen­de im grenz­über­schrei­ten­den Ver­kehr eu­ro­pa­wei­te Re­geln und Ent­schä­di­gun­gen bei Ver­spä­tun­gen, Zu­g­aus­fall und Un­fäl­len. Ähn­li­che Re­ge­lun­gen be­ste­hen auch für den Bus- und Schiffs­ver­kehr.

07 Europa macht vieles billiger

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Of­fe­ne Märk­te spa­ren Geld. Und das macht sich bei je­dem von uns im Geld­beu­tel be­merk­bar: Mit dem eu­ro­päi­schen Bin­nen­markt sind die Gren­zen weg­ge­fal­len und da­mit auch Zöl­le und der da­mit ver­bun­de­ne bü­ro­kra­ti­sche Auf­wand. Da­durch sind vie­le Gü­ter und Dienst­leis­tun­gen preis­wer­ter ge­wor­den. Das Wa­ren­an­ge­bot wur­de zu­dem viel­fäl­ti­ger.

Be­son­ders deut­lich wer­den die Vor­tei­le beim Rei­sen:
Mit dem Eu­ro und dem Weg­fall von Wech­sel­ge­büh­ren spa­ren wir in Eu­ro­pa rund 30 Mil­li­ar­den Eu­ro – und das je­des Jahr! Und seit 2017 gibt es in Eu­ro­pa kei­ne Roa­ming-Ge­büh­ren für Rei­sen­de im EU-Land mehr. Da­mit ent­fal­len auch zu­sätz­li­che Kos­ten für An­ru­fe aus frem­den Net­zen im EU-Aus­land. Ei­ne Kos­ten-Ober­gren­ze für Aus­land­s­te­le­fo­na­te aus dem ei­ge­nen Land wur­de in 2018 be­schlos­sen und gilt ab Mit­te Mai 2019. Dann sol­len Te­le­fo­na­te aus dem ei­ge­nen in ein an­de­res EU-Land nur noch 19 Cent pro Mi­nu­te kos­ten dür­fen – egal, ob vom Han­dy oder vom Fest­netz aus. Und auch die Kos­ten für SMS sol­len auf ma­xi­mal 6 Cent ge­de­ckelt wer­den.

Bei EC- und Kre­dit­kar­ten gibt es seit 2015 eu­ro­pa­weit ein Li­mit für Ge­büh­ren. Da­mit wur­den nach Be­rech­nun­gen der EU-Kom­mis­si­on die Ge­büh­ren für Ver­brau­cher*in­nen um rund 60 Pro­zent von zehn auf 4 Mil­li­ar­den Eu­ro pro Jahr ge­senkt.

08 Europa sorgt für mehr Recycling

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Han­dys, Lap­tops und Fern­se­her ent­hal­ten vie­le ed­le und sel­te­ne Me­tal­le, die auf­be­rei­tet und wie­der­ver­wen­det wer­den kön­nen. Die EU sorgt des­halb da­für, dass wir aus­ge­dien­te Ge­rä­te kos­ten­los an den Her­stel­ler zu­rück­ge­ben kön­nen. Auf Ba­sis ei­ner EU-Re­ge­lung von 2012 müs­sen auch On­line-Händ­ler aus­ge­dien­te klei­ne Elek­tro­ge­rä­te zu­rück­neh­men - kos­ten­los und oh­ne Kas­sen­bon. Da­mit wird ver­mie­den, dass ge­fähr­li­che Sub­stan­zen wie Queck­sil­ber, Cad­mi­um und FCKW in die Um­welt ge­lan­gen und wert­vol­le Me­tal­le wie Gold, Kup­fer und Sil­ber kön­nen wie­der­ver­wen­det wer­den. Au­ßer­dem trägt die EU so da­zu bei, dass Alt­ge­rä­te zum Bei­spiel nicht il­le­gal in Afri­ka lan­den, wo sie un­ter un­ter men­schen­un­wür­di­gen so­wie ge­sund­heits- und um­welt­schäd­li­chen Be­din­gun­gen aus­ein­an­der­ge­nom­men und wie­der­ver­wen­det wer­den. Und der Um­welt­schutz schafft auch Ar­beits­plät­ze. So kön­nen mit der voll­stän­di­gen An­wen­dung der EU-Ab­fall­ge­set­ze in Eu­ro­pa bis 2020 mehr als 400.000 neue Ar­beits­plät­ze ent­ste­hen.

09 Europa bringt mehr Transparenz

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Um den En­er­gie­ver­brauch zu sen­ken und die EU we­ni­ger ab­hän­gig von fos­si­len Brenn­stof­fen zu ma­chen, hat die EU-Kom­mis­si­on im März 2019 neue En­er­gie­ef­fi­zi­enz­kenn­zeich­nun­gen für Elek­tro­ge­rä­te be­schlos­sen. Die ver­ständ­li­che­re Kenn­zeich­nung sorgt da­für, dass wir beim Kauf neu­er Haus­halts­ge­rä­te wie Wasch­ma­schi­nen und Kühl­schrän­ke bes­ser über de­ren En­er­gie­ef­fi­zi­enz in­for­miert sind. Da­von pro­fi­tie­ren wir gleich dop­pelt: Nach in­ter­nen Schät­zun­gen der EU-Kom­mis­si­on las­sen sich so jähr­lich bis zu 38 TW/h En­er­gie ein­spa­ren (das ent­spricht dem ge­sam­ten Strom­ver­brauch von Un­garn). Da­mit spa­ren Ver­brau­cher*in­nen ei­ner­seits Strom­kos­ten; an­de­rer­seits leis­ten die Ein­spa­run­gen ei­nen wich­ti­gen Bei­trag zur Er­rei­chung der En­er­gie- und Kli­ma­zie­le der EU.

10 Europa engagiert sich für Kultur

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Seit fast 35 Jah­ren gibt es die In­itia­ti­ve „Kul­tur­haupt­stadt Eu­ro­pas“. Da­mit wer­den die Viel­falt der Kul­tu­ren in Eu­ro­pa und die kul­tu­rel­len Ge­mein­sam­kei­ten, Be­son­der­hei­ten und Un­ter­schie­de ge­wür­digt. Die Kul­tur­haupt­städ­te er­freu­en sich nicht nur bei vie­len Be­su­cher*in­nen aus der gan­zen Welt gro­ßer Be­liebt­heit, son­dern pro­fi­tie­ren auch von In­ves­ti­tio­nen der EU in ihr kul­tu­rel­les Pro­gramm und ih­re städ­ti­sche In­fra­struk­tur. Seit ei­ni­gen Jah­ren gibt es je­des Jahr zwei Kul­tur­haupt­städ­te. 2019 sind das Plov­div in Bul­ga­ri­en und Ma­te­ra in Ita­li­en. Und mit Pro­gram­men wie „Krea­ti­ves Eu­ro­pa“ un­ter­stützt die EU die Kul­tur- und Krea­tiv­bran­che fi­nan­zi­ell und ide­ell in ganz Eu­ro­pa.

11 Europa schafft viele Arbeitsplätze

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Seit 2014 sind in der EU mehr 12 Mil­lio­nen neue Ar­beits­plät­ze ent­stan­den. Das macht sich auch bei der Ar­beits­lo­sen­quo­te be­merk­bar: So ist die Ar­beits­lo­sen­quo­te in der EU von 10,6 Pro­zent im Ja­nu­ar 2014 auf 6,5 Pro­zent im Ja­nu­ar 2019 ge­sun­ken. Ins­ge­samt ist die An­zahl von ar­beits­lo­sen Men­schen in fünf Jah­ren (2014 bis 2018) um 7,92 Mil­lio­nen ge­sun­ken. Auch wenn je­der EU-Mit­glieds­staat selbst für die Stär­kung sei­ner ei­ge­nen Wett­be­werbs­fä­hig­keit ver­ant­wort­lich ist, stim­men die Mit­glie­der ih­re Wirt­schafts- und Fis­kal­po­li­tik auf EU-Ebe­ne ab. Da­durch sol­len Un­gleich­ge­wich­te ver­mie­den wer­den. Aber auch der freie Han­del stei­gert die Be­schäf­ti­gung: Je­der 7. Ar­beits­platz in der EU und je­der 8. Ar­beits­platz in Deutsch­land ist ab­hän­gig vom grenz­über­schrei­ten­den Han­del.


12 Europa kostet weniger als gedacht

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Hät­ten Sie es ge­wusst? Pro Ein­woh­ner*in ha­ben wir 2016 in Deutsch­land 148,46 Eu­ro pro Jahr an die EU ge­zahlt, das sind mo­nat­lich 12,37 Eu­ro. Oder an­ders aus­ge­drückt: Für die vie­len Vor­tei­le, die uns die Eu­ro­päi­sche Uni­on bringt, gibt je­de(r) Ein­woh­ner*in in Deutsch­land al­so et­was mehr als 40 Cent am Tag aus! Und auch die Bi­lanz bei den Ver­wal­tungs­kos­ten kann sich se­hen las­sen, hier hilft ein Ver­gleich: In Köln kommt auf 60 Ein­woh­ner*in­nen 1 Be­am­ter. In Pa­ris be­trägt das Ver­hält­nis 1 zu 45. Und in der EU be­trägt das Ver­hält­nis nur 1 zu 10.000.

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Wie soll sich Europa weiterentwickeln? Welche Partei steht für welche europäische Idee? Welche Ziele hat welche Partei? Wir haben die Parteiprogramme für Sie intensiv studiert und bewertet.

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Zehn Forderungen für die Zukunft.

Europa weiter stärken

Wir brauchen ein Europa, das geeint und entschlossen auftritt: 500 Millionen Menschen haben mehr Gewicht als 80 Millionen. Das gilt vor allem bei Verteidigung, Sicherheit, Migration und Handelspolitik. Der Zusammenhalt Europas gründet auf unveräußerlichen Werten, die die Mitgliedstaaten verbinden: Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und Wahrung der Menschenrechte. Die bayerische Wirtschaft bekennt sich ohne Wenn und Aber zur Europäischen Union.

Wir wollen ein starkes Bayern in einem starken Europa. Die europäische Einheit und Wertegemeinschaft sind unverzichtbar. Dafür treten wir ein.

01
Binnenmarkt
02
Brexit
03
Subsidiarität
04
Haushaltspolitik
05
Handel
06
Industrie
07
Digitalisierung
08
Arbeitsmarkt
09
Zuwanderung
10
Verteidigung